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1905 spalteten sich einige der bedeutendsten Mitglieder der Secession ab (Gustav Klimt, Kolo Moser, Carl Moll, Otto Wagner u. a.) und veranstalteten ab 1908 als "Kunstschau Wien" eigene Ausstellungen.
Diese Gruppe wie auch der Hagenbund übernahmen in weiterer Folge die bisherige Vorrangstellung der Secession als Forum der "Moderne" in Österreich,
Bereits 1907 hat die Wiener Avantgarde ein Grundstück am Wiener Schwarzenbergplatz gemietet um Ausstellungen vorzubereiten.
Zusammen mit anderen Architekten, hat Josef Hoffmann einen vorgefertigten Pavillon für 54 Gallerien, ein Theater und ein Terrassenkaffee gestaltet.
Im Mai 1908 wurde unter dem Titel "Kunstschau Wien," die erste Ausstellung eröffnet. Das Plakat stammte von Berthold Loeffler, 179 Künstler stellten aus.
Auch die Wiener Werkstaette hatte eigene Ausstellungsraeume, darunter einen eigenen Raum für Poster und Grafiken mit dem für die Wiener Werkstaette typischen Grafikdesign.
© Copyright Wolfgang Karolinsky - Wed, 7. Jan 2009